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KURFÜRSTENGLANZ UND KURPFUSCHERTUM

Historische Hintergründe zu „Die Partie

Von Daniel Morawek

Schloss Mannheim

Schloss Mannheim

Es ist der Sommer 1769. Auf den Straßen der kurfürstlichen Residenzstadt Mannheim herrscht aufgeregtes Treiben. In den unbewässerten Straßenrinnen modert das Spülwasser, welches zum größten Teil aus Fett, Knochen und Gemüseresten besteht, im Sonnenschein vor sich hin. Der Wasserstand von Rhein und Neckar ist niedriger als sonst, und so fällt auch der Pegel in den angrenzenden Festungsgräben um die Stadtmauer. Diese wurden bereits bei ihrer Errichtung zu hoch angelegt, so dass das Wasser darin still steht. Nun, bei Niederwasser, kommt in den Gräben sogar der Morast zum Vorschein. Dessen Ausdünstungen ziehen in die Stadt und verpesten die Luft. Doch es ist nicht der fürchterliche Gestank, über den die Bürger an diesen heißen Sommertagen, wie so oft zuvor, in den Straßen debattieren – es ist die Ankunft eines Mannes, der die Mannheimer in Verzückung versetzt: Tisserand!

Tisserand ist ein französischer Bauer und selbst ernannter Wunderkünstler, der in Frankreich bereits mit fragwürdigen Heilmethoden von sich reden gemacht hat. Nun ist er, eskortiert von dreißig pfälzischen Dragonern, in die Stadt eingezogen und bei Kurfürst Carl Theodor vorstellig geworden. Der Kurfürst lässt einen Saal im Schloss für die ärztlichen Konsultationen vorbereiten und findet sich mit seinem Hofstaat dort ein, um dem Schauspiel höchst persönlich beizuwohnen.

Tisserand lässt einen Epilepsie-Kranken hereinführen. Er setzt dem Mann eine Mütze auf den Kopf und holt mit der Faust aus. Ehrfürchtiges Schweigen bei den Angehörigen der Hofgesellschaft. Was werden das für neue Methoden sein, die der Arzt nutzt und von denen man Wunderdinge berichtet? Tisserand lässt seine Faust herabsausen und bearbeitet den Patienten solange mit Schlägen auf den Schädel bis dieser einen Anfall bekommt. Ein erstauntes Raunen wogt durch den Raum. Nun lässt Tisserand sich einen Revolver bringen. Er zielt zur Decke und feuert einen Schuss ab. Erschrockenes Aufstöhnen. Der Putz der edlen Deckenvertäfelung rieselt auf die Anwesenden herab. Der Patient zuckt für einen Moment noch mehr, beruhigt sich dann etwas. Tisserand gibt den Revolver an einen Diener ab, tritt vor und verbeugt sich selbstbewusst vor dem Hofstaat. Nicht ohne Erfolg – der Kurfürst beginnt begeistert zu applaudieren, die anderen Anwesenden stimmen ein.

Nach dem erfolgreichen Auftritt in Mannheim eilt der Ruf des Wunderheilers nun auch in deutschen Landen umher. Der befreundete Hof in Dresden will den selbsternannten Arzt jetzt ebenfalls sehen. Für die Reise stellt Carl Theodor ihm einen Wagen zur Verfügung – und als Dolmetscher einen pfälzischen Major! Außerdem will der Kurfürst nicht hinter dem König von Frankreich zurückstehen, der hat Tisserand bereits einen Orden verliehen und zahlt eine jährliche Pension von 2000 Livres. Also schenkt ihm Carl Theodor eine goldene Medaille sowie 1000 Livres jährlich, unter der Bedingung, dass der Beschenkte einmal jährlich zum Nutzen der Bevölkerung nach Mannheim zurückkehrt – woran Tisserand sich erfreulicherweise nur selten hält.

Episoden wie diese sind nicht selten zu dieser Zeit in Mannheim. Die Aufklärung treibt ihre ersten Blüten und die Menschen rennen allem Neuen hinterher. Gerade am Hofe Carl Theodors gibt man sich besonders fortschrittsliebend. Und der Erfolg Tisserands lockt um so mehr Nachahmer an. Glücksritter, Schwindler, Aufschneider und Kurpfuscher, die mit den Leiden der Bevölkerung ihr Geschäft machen. Und auch einer sonderbaren Erfinderlust frönen viele der Mannheimer mit voller Inbrunst, hinter der sich in Wirklichkeit nichts weiter als eine Neuauflage der mittelalterlichen Alchemie verbirgt. In den Fünfziger Jahren des 18. Jahrhunderts ist eine wahre Goldmacherepidemie über die Stadt hereingebrochen. In vielen Häusern hantieren ganze Familien mit Schmelztiegeln und Kobeln, bis die kurfürstliche Regierung wegen der Feuergefahr eingreifen muss und das „schädliche Laborieren“ untersagt. Bei Hausdurchsuchungen finden sich unzählige Öfen, die abgebrochen werden, in allen Kreisen der Bevölkerung, so auch bei den Freiherren von Löwenburg und von Hundheim.

Aufklärung und Adel

Soweit, sich für die Versuche zu interessieren aus wertlosen Stoffen, kostbares Metall herzustellen, geht der Kurfürst natürlich nicht. Trotzdem benimmt sich Carl Theodor oft nicht so, wie man von einem Mann mit seiner Machtfülle gewöhnt ist. Er interessiert sich mehr für Künste und Wissenschaften als für Politik, Kriege und Machtspiele. In Mannheim lässt er unter anderem eine Akademie der Wissenschaften sowie einen Zeichenakademie gründen, eine metereologische Gesellschaft und die Sternwarte, lässt die Hofkapelle reformieren, bis sie mit der „Mannheimer Schule“ zu einem der Wegbereiter der Klassik wird.

Kurfürst Carl Theodor

Kurfürst Carl Theodor

1753 lädt er den aufklärerischen Autor Voltaire zum ersten Mal in die Schwetzinger Sommerresidenz, nachdem dieser zuvor am Hofe Friedrichs des Großen in Potsdam unehrenhaft aus seinem Amt als Königlicher Kammerherr entlassen wurde. Voltaire kommt das sehr gelegen und er nutzt die pfälzische Gastfreundschaft in vollen Zügen aus. Im Vorwort seines neusten Essays überschüttet er den Kurfürsten mit überschwänglichen Schmeicheleien – natürlich mit dem Hintergedanken den undankbaren Friedrich bloß zu stellen. Und Carl Theodor ist begeistert. In den nächsten Jahren wiederholt Voltaire seine Besuche in Schwetzingen – mit dessen Schreibweise er in seinen Briefen an den Fürsten allerdings zu kämpfen hat: Schewsingen, Shwetsingen, Shissengin, Shwessengen, Shuetsingen. Er überstellt sogar seinen persönlichen Sekretär Cosimo Collini in die Dienste des Kurfürsten, um die Verbindung zum Hof zu festigen. Mit den Jahren allerdings schläft die Beziehung zwischen Philosoph und Regent ein. Der Briefwechsel wird seltener, die Besuche, die Voltaire regelmäßig ankündigt, werden ebenso regelmäßig wegen mangelnder Gesundheit abgesagt, solange, bis der 30 Jahre jüngere Carl Theodor in Voltaire nur noch einen ewigen Hypochonder sieht.

Der Autor und Philosoph Voltaire

Der Autor und Philosoph Voltaire

Cosimo Collini, Spross einer florentiner Adelsfamilie, wird in Mannheim zum Direktor des Naturalienkabinetts und zum Hofhistoriographen ernannt. In der erstgenannten Funktion leistet er Erstaunliches und trägt eine große und über die Grenzen der Kurpfalz hinaus angesehene naturwissenschaftliche Sammlung zusammen – trotz einiger Intrigen und Machtkämpfe bei Hofe. So stiehlt ihm etwa Nicolas de Pigage, Baumeister des Kurfürsten, Ausstellungsstücke aus der Sammlung und arbeitet sie in seine Bauten im Schwetzinger Schlossgarten ein.

Hofleben fatal

In seinem Amt als Historiograph ist es Collinis Aufgabe bei höfischen Festen und akademischen Anlässen verzwirbelte Lobreden auf seinen Monarchen zu halten, Elogen in denen plumpe Schmeicheleinen in den hochtrabensten und geistreichsten Worten dargebracht werden. Denn die Wahrung der Reputation ist neben der Intrige, eine der anderen Künste, die im Barockzeitalter ihre Blüte erreichen. Das muss auch der Leibwundarzt Carl Theodors erfahren, ein Mann namens Bechtler. Nach dem Ende des Siebenjährigen Krieges taucht ein junger Wundarzt in Mannheim auf – Anton Winter. Er hat reichlich Erfahrungen als Doktor an der Front gesammelt. In der kurfürstlichen Metropole freundet er sich mit einem der Kammerdiener Carl Theodors an. Dieser verschafft ihm einen kleinen Posten bei Hofe. Der Kammerdiener will noch mehr für seinen neuen Freund tun, so empfiehlt er dem Kurfürsten eines Tages, als dieser zur Ader gelassen werden soll, hiermit Winter zu beauftragen. Der junge Mann sei sehr fähig, und was, wenn Bechtler einmal selbst krank sei, wenn er gebraucht werden sollte und so weiter. Carl Theodor nickt gleichgültig, nicht weiter daran interessiert, wer denn nun den Routineeingriff vornehmen soll. Doch die Wirkung ist famos. Nicht nur bei der Hofgesellschaft, auch auf den Straßen der Stadt wird der Aderlass, bei dem der Leibwundarzt so offensichtlich hintergangen wurde, das beliebteste Klatschthema. Der einzige, der demonstrativ zu verstehen gibt, dass ihn die Angelegenheit kalt lässt, ist Bechtler.

Die Monate vergehen. Der Tratsch verebbt schließlich und wird durch neue Themen ersetzt. Der Hof zieht in die Sommerresidenz nach Schwetzingen. Bechtler gibt sich stets heiter und bester Laune. An einem strahlenden Sonnentag erscheint er verspätet zum Mittagessen, das er wie gewöhnlich am selben Tisch wie die Kammerdiener einnimmt. Er unterhält sich angeregt mit den Anwesenden und trinkt eine doppelte Portion Wein. Nach dem Essen wird noch ein wenig geplaudert, alle sind bester Laune. Bechtler steht auf und läuft zu dem Kammerdiener, der die Verantwortung für Anton Winters Aufstieg trägt. Er zieht ein Messer, sticht zuerst dem Mann in die Brust, danach sich selbst. „Das ist für dich und das ist für mich!“ Der Kammerdiener rennt weg, Blut trieft aus seinem Körper. Bechtler verfolgt ihn wütend, schwingt das Messer über sich, bis er schließlich zusammenbricht. Bechtler verstirbt noch am selben Abend, der Kammerdiener acht Tage darauf.

Aber zurück zum Kurfürsten: Carl Theodor liebt die Einsamkeit und die Abgeschiedenheit. In seinem Badhaus in Schwetzingen schafft er sich einen privaten Rückzugsort. Häufig wandelt er alleine, ganz ohne jegliche Begleitung durch den Schlossgarten, der der Öffentlichkeit zur freien Verfügung steht. Auf einem seiner Sparziergänge wird er von Räubern überfallen und ausgeplündert. Kurfürst geworden ist der verschlossene Carl Theodor lediglich durch den Umstand, dass sein entfernter Verwandter Carl Philipp keine männlichen Nachkommen besaß. So vermählte man ihn 1742 mit seiner Kusine Elisabeth Auguste, der ältesten Enkelin Carl Philipps. Elisabeth Auguste ist eine lebenslustige und leichtlebige Frau – ganz anders als ihr Gemahl. Sie interessiert sich für die Jagd und für Festlichkeiten, ihre Bildung steht der ihres Mannes zurück. Gemeinsame Interessen haben die beiden nicht. Die Kurfürstin zeigt schon früh ein Interesse an Liebhabern. Und mit dem Nachwuchs scheint es zu allem Überfluss auch nicht zu klappen.

Die Kurfürstin

Die Kurfürstin

Thronfolgerproduktion und Mätressenwirtschaft

Als die Kurfürstin 1760, nach achtzehn Ehejahren, doch noch schwanger wird, ist der Kurfürst überglücklich. Am 28. Juni 1761 erblickt tatsächlich ein Sohn das Licht der Welt. Der langersehnte Thronfolger. Doch die Geburt verläuft mit Komplikationen. Das Kind muss mit einer Zange geholt werden. Bereits am nächsten Tag verstirbt das Kind – das endgültige Ende der Ehe. Der melancholische Carl Theodor macht es von nun ab dem Beispiel seiner Gattin gleich und sucht sein Glück außerhalb der Ehe. Mit mäßigem Erfolg. Feinfühlig wie er ist, ist er unfähig eine Beziehung nur auf körperlichem Vergnügen aufzubauen. Wenn er nicht verliebt ist, kann er mit keiner Frau zusammen sein. Doch seine wenigen Mätressen sterben allesamt jung und lassen ihn jedesmal tief traurig zurück. Auch moralisch bereiten ihm seine Taten Probleme. Als tiefgläubiger Katholik, zitiert er nach jeder Liebesnacht einen Priester zur Beichte in seine Gemächer.

1767 stirbt Friedrich Michael von Zweibrücken, Eigentümer des Schlosses in Oggersheim. Carl Theodor wittert eine Chance und erwirbt das Schloss als Geschenk für seine Frau. Und tatsächlich, ab 1768 nutzt diese den neuen Landsitz auf der anderen Seite des Rheins als ihre persönliche Sommerresidenz. Endlich ist er die unliebsame Gattin los!

Nach dem Tod des bayrischen Kurfürsten erbt Carl Theodor dessen Ländereien und verlegt seine Residenz – ganz nach dem Grundsatz, dass ein größeres Land bei einer Erbschaft das kleinere verschluckt – von Mannheim nach München. Glücklich ist Carl Theodor mit seinem neuen Besitz nicht wirklich. Eigentlich mag er die Pfalz und zu Bayern fehlt ihm jeglicher Bezug. Also versucht er Bayern gegen die Österreichischen Niederlande zu tauschen. Die Pläne scheitern am Widerstand Friedrichs des Großen. Carl Theodor gibt auf und widmet sich seinem liebsten Hobby – der Gartengestaltung. Nachdem er bereits den Schwetzinger Schlossgarten herrschaftlich gestalten ließ, soll nun auch in München eine ebenbürtige Gartenanlage entstehen – der Englische Garten.

Aber auch in Mannheim will der Kurfürst ein Vermächtnis hinterlassen. Da mit dem Fortzug des Hofs auch die Hoftheatergruppe aufgelöst wird, entsteht auf seine Anregung das Nationaltheater Mannheim mit deutschsprachigem Programm. Zunächst noch von der kurfürstlichen Regierung getragen, wird es bereits 1839 vollständig städtischer Verwaltung unterstellt und ist somit das erste kommunale Theater der Welt – ein echtes Nationaltheater eben.

Das Nationaltheater

Das Nationaltheater

Carl Theodor besucht Mannheim weiterhin regelmäßig. Eines Abends weilt er mit seiner Gemahlin im neuen Theater. Nach Beendigung des Stücks besteigen sie ihre Kutsche und werden auf dem Rückweg zum Schloss Zeugen eines sonderbaren Schauspiels. Tausende Bürger haben sich auf den Straßen zusammengefunden. Frauen werfen sich vor die Kutsche, reißen ihre Säuglinge empor. Männer und Kinder schreien um Gnade für ihre Stadt. Die Mannheimer haben den Weggang des Kurfürsten ganz offensichtlich noch nicht verkraftet. Carl Theodor reagiert höchst ungehalten, wenn man ihn auf den Vorfall anspricht, Elisabeth August erleidet gar einen unwillkürlichen Weinanfall und muss beim Besteigen der Treppe im Schloss gestützt werden. Am nächsten Tag erteilt Carl Theodor der Polizei die Aufforderung, derartige Aufläufe in Zukunft zu unterbinden.

Die Kurfürstin reist nicht mit nach München. Bis zum Vormarsch der Franzosen in deren Revolutionskriegen bleibt sie in Oggersheim, danach flieht sie nach Weinheim, wo sie am 17. August 1794 stirbt. Carl Theodor, der kurz vor seinem Siebzigsten Geburtstag steht, hat die Hoffnung auf einen legitimen männlichen Nachkommen noch nicht aufgegeben. Sofort begibt er sich auf die Suche nach einer neuen Gemahlin. Nur wenige Monate später, am 15. Februar 1795, reicht er der 19-jährigen Erzherzogin Maria Leopoldine von Österreich-Este die Hand zum Ehebund. Carl Theodor gibt seiner jungen Braut einen glänzenden Hofstaat. Alles soll sie bekommen und sich wohlfühlen in München, nichts soll einer glücklichen Empfängnis im Weg stehen. Es gibt nur ein Problem. Maria Leopoldine lässt sich von ihrem greisen Gatten nicht begatten. Wie käme sie dazu, sich von einem Mann anfassen zu lassen, der ihr Großvater sein könnte?

Carl Theodor hat nun wieder allen Grund sich in seine Agonie zurückzuziehen. Am 12. Februar wird er schließlich beim Kartenspielen vom Schlag getroffen. In München atmen die Menschen auf, in Mannheim ist man tief betrübt. Der kurfürstliche Glanz ist nun endgültig über der Stadt erloschen. 1803 wird die Kurpfalz aufgelöst, Mannheim fällt an Baden und wird dort Grenzstadt. Es wird einige Jahre dauern, bis ein neuer Aufschwung beginnt. Aber das ist eine andere Geschichte …


Neugierig geworden? Lesen Sie mehr über Mannheim und seinen Kurfürsten im Roman »Die Partie«.

Quelle Bilder: wikipedia.de

Literaturhinweise:

Budde, Kai: Sternwarte Mannheim. Geschichte der Mannheimer Sternwarte 1772-1880
Ebersold, Günther: „Am Hofe ist nichts eine Kleinigkeit…“ 14 Geschichten aus der Mannheimer Zeit des Kurfürsten Karl Theodor …
Görler, Ingeborg: So sahen sie Mannheim
Mörz, Stefan: Aufgeklärter Absolutismus in der Kurpfalz während der Mannheimer Regierungszeit des Kurfürsten Karl Theodor (1742-1777)
Mörz, Stefan: Die letzte Kurfürstin
Mörz, Stefan: Haupt- und Residenzstadt. Carl Theodor, sein Hof und Mannheim
Staatliche Schlösser und Gärten Baden-Württemberg (Hrsg.): Die Lust am Jagen. Jagdsitten und Jagdfeste am kurpfälzischen Hof im 18. Jahrhundert
Stavan, Henry Anthony: Kurfürst Karl Theodor und Voltaire
Svoboda, Karl: Prinzessinnen und Favoritinnen. Kurpfälzische Frauengestalten am Mannheimer Hof
von Mannlich, Johann Christian: Lebenserinnerungen
Walter, Friedrich: Geschichte Mannheims von den ersten Anfängen bis zum Übergang an Baden
Werner, Ferdinand: Die Kurfürstliche Residenz zu Mannheim
Wieczorek, Alfried [Hrsg.]: Lebenslust und Frömmigkeit : Kurfürst Carl Theodor (1724-1799) zwischen Barock und Aufklärung

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