Nicht alles, was man bei der Recherche für einen Roman zu Tage fördert, kann man beim Schreiben auch nutzen. In manchen Fällen ist das für den Autoren ziemlich tragisch …
Auf Anfrage meines Verlags habe ich ein bisschen in der Mottenkiste meiner Notizen zur „Partie“ gekramt und einen Aufsatz über die historischen Hintergründe des Romans zusammengestellt – und dabei einige ungenutzte Recherchen endlich verarbeiten können!
Daniel referiert beim Foto-Shooting am Mannheimer Schloss über Geschichte, sein neues Buch »Die Partie« und die Schwierigkeiten einen Weg in den Mannheimer Quadraten zu erklären.
Nachdem die Arbeiten an meinem (aus Lesersicht) nächsten Roman »Die Partie« bereits seit vergangenem Herbst abgeschlossen sind, und ich nach langer, mühsamer und gründlicher Recherche für mein (aus Autorensicht) aktuelles Projekt, dessen Titel hier noch nicht genannt werden soll – nennen wir es vorübergehend einfach »Pfälzer Kriegsgeschichten Sammelsurium« – bin ich nun endlich wieder am Schreiben. Mit Laptop, mit dem Stift, oder was auch immer ich gerade in die Finger bekomme; siehe obige Fotografien von GIONATHAN LO MASCOLO. Die Fotos sind übrigens schon zwei Wochen alt (wie der begabte Hobby-Detektiv sicherlich an dem langärmligen Pullover sogleich erkannt hat).
Außerdem habe ich in diesem Jahr schon eine Biografie als Ghostwriter verfasst. Vielleicht erzähle ich davon irgendwann auch noch etwas Näheres. Wer weiß.
Ach ja, und für alle Leser sei noch erwähnt: »Die Partie« erscheint im Oktober im KEHL VERLAG.
Viel Spaß.